



Im Zuge der 3-jährigen Ausbildung an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik müssen die Studierenden jährlich ein Unterrichtspraktikum an einer landwirtschaftlichen Fachschule absolvieren. Dabei müssen die angehenden LehrerInnen sowohl Unterrichtsstunden bei erfahrenen KollegInnen hospitiert als auch selbst die ersten Unterrichtseinheiten in Form von Teamteaching, Theorie- und Praxisunterricht halten. "Das wichtigste dabei ist die intensive Vor- und Nachbesprechung der StudentInnen mit der jeweiligen Lehrkraft" meint Betreuungslehrerin Dipl. Päd. Martina Eberl. Die bereits im Vorfeld mit den angehenden Lehrkräften die Stundenpläne erstellt und die Kontakte mit den betreuenden LehrerInnen herstellt, damit eine gute Vorbereitung des Praktikums möglich ist. Nur so können wertvolle praktische Erfahrungen gesammelt werden. Auch die LehrerInnen der Schule profitieren von den Unterrichtspraktika, da jede Menge neuer Ideen und Unterrichtsmehtoden von den Studenten mitgebracht werden. Nicht zuletzt bieten diese Woche eine willkommene Abwechslung für die Schülerinnen und Schüler.
